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Laeiszhalle Hamburg Tickets

Adresse


Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz *
20355 Hamburg
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Die Laeiszhalle (sprich: „Leißhalle“), auch Musikhalle Hamburg, ist das traditionsreiche Konzerthaus Hamburgs am (heutigen) Johannes Brahms-Platz. Sie ist in dem durch die 2025 Plätze des Großen Saals gesetzten Rahmen mit ihrer großen Orgel und ihrer prachtvollen Architektur seit mehr als hundert Jahren Hamburgs erste Adresse für Konzertveranstaltungen. Generalintendant der Laeiszhalle sowie der entstehenden Elbphilharmonie ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter. Seit der Saison 2009/2010 werden neben den Konzerten verschiedener Musikveranstalter, Orchester und Ensembles in der Laeiszhalle hauseigene Konzerte der HamburgMusik gGmbH als „Elbphilharmonie Konzerte“ veranstaltet. Mit Eröffnung der Elbphilharmonie werden die Hamburger Symphoniker das „Residenzorchester“ der Laeiszhalle. Das Ensemble Resonanz ist „Residenzensemble“ der Laeiszhalle.

Geschichte

Der Hamburger Reederei Carl Laeisz vermachte der Stadt testamentarisch 1,2 Millionen Mark „zur Erbauung einer Musikhalle in Hamburg“, die von seiner Witwe Sophie Laeisz nachträglich auf insgesamt 2 Millionen Mark aufgestockt wurden. So entstand zwischen 1904 und 1908 unter der Leitung der Architekten Martin Haller (Architekt) und Wilhelm Emil Meerwein auf einem von der Stadt gestellten Grundstück am Wallring (heute auch Ring 1 (Hamburg) genannt) eine Musikhalle im neobarocken Stil der Zeit (vgl. auch Historismus). Johannes Gerhardt: (PDF; 918 kB).Elbphilharmonie: Gesehen 26. April 2010. Die Einweihung fand am 4. Juni 1908 statt. Zur damaligen Zeit war die Laeiszhalle das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands.Die zentral gesteuerte Lüftungs- und Heizungsanlage stammte von der Hamburger Firma Rud. Otto MeyerChristoph Becher, Angelika Jannelli: 100 Jahre Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg. Geschichte, Menschen, Sternstunden. Hamburg 2008. (heute „Imtech“), die schon im 1897 vollendeten Hamburger Rathaus Fernwärme und Lüftung installiert hatte. Die Laeiszhalle ist ein Beispiel Hanseat#Mäzenatischer Bürgersinn der alten Stadtstaat. Im Juni 2008 beging die Laeiszhalle ihren hundertsten Geburtstag mit zahlreichen Konzerten.

Veranstaltungsräume

* Großer Saal, 2025 Plätze * Kleiner Saal, 639 Plätze * „Studio E“, 150 Plätze * „Brahms-Foyer“, 80 Plätze an Tischen Im Inneren ist am zentralen Treppenaufgang eine Gedenktafel für die Stifter angebracht. Die Treppe führt zum 1. Rang und zum „Brahms-Foyer“, in dem Max Klingers monumentales Johannes Brahms-Denkmal von 1909 aufgestellt ist und wo in den Konzertpausen Verpflegung angeboten wird.

Musiker-Büsten im „Brahms-Foyer“

* Die ersten Büsten galten dem unmittelbaren Umfeld von Johannes Brahms.Christoph Becher, Angelika Jannelli: 100 Jahre Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg Geschichte, Menschen, Sternstunden. Hamburg 2008, S. 68 ff. :Joseph Joachim von Adolf von Donndorf :Clara Schumann von Friedrich Christoph Hausmann :Julius Stockhausen (Musiker) von Robert Toberentz :Hans von Bülow von Hermann Haas :Felix Mendelssohn Bartholdy von Carl Seffner. 1937 entfernt und durch eine Büste von Franz Liszt ersetzt, die heute im Keller der Laeiszhalle eingelagert ist. :Robert Schumann von Carl Seffner * Die Nischen in den beidseitigen „Wandelgängen“ wurden nicht von Anfang an (1908) aufgefüllt und sind noch heute nicht vollständig bestückt. :Gustav Mahler von Milan Knobloch, 1996 von der Gustav-Mahler-Vereinigung aufgestellt :Johann Adolf Hasse von Hartmut Wolf, 1999 von der Hasse-Gesellschaft Bergedorf aufgestellt :Johann Sebastian Bach: Kopie von Hermann Haas nach Carl Seffner :Ludwig van Beethoven von Gustav Adolph Kietz ::Die Bach- und Beethoven-Büsten wurden von Hermann Behn in Auftrag gegeben und der Musikhalle gestiftet. Sie waren bis 2000 im Depot der Hamburger Kunsthalle gelagert und wurden am 15. Dezember 2000 im Brahms-Foyer aufgestellt. :Alfred Schnittke von Milan Knobloch, im Jahr 2000 aufgestellt :Peter Tschaikowsky von Aschot S. Alachwerdjanz, 1960 vom inzwischen aufgelösten Tschaikowski-Studio der Kulturbehörde geschenkt.

Namensgebung

Während anfangs die Namen „Laeiszhalle“ und „Musikhalle“ parallel benutzt wurden, bürgerte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Name „Musikhalle“ ein, der mit der Umwandlung der Musikhalle in einen Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg 1996 endgültig zur Marke im internationalen Rahmen gemacht wurde. Im Januar 2005 wurde die „Musikhalle“ offiziell auf den Namen „Laeiszhalle“ getauft.

Veranstaltungen

Regelmäßige Auftritte

Die Laeiszhalle ist der Stamm-Aufführungsort der großen Hamburger Ensembles sowie für zahlreiche Laiengruppen: * Albert-Schweitzer-Jugendorchester * Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg * Chor und Orchester der Universität Hamburg * * Ensemble Resonanz * Hamburger Camerata * Hamburger Symphoniker * Hamburger Oratorienchor * Harvestehuder Sinfonieorchester Hamburg * Haydn-Orchester Hamburg * KlassikPhilharmonie Hamburg * Landesjugendorchester Hamburg * NDR Sinfonieorchester * Norddeutscher Rundfunk#Klangkörper des NDR * Orchester '91 Hamburg * Philharmonisches Staatsorchester Hamburg * Symphonischer Chor Hamburg


[ Quelle: Wikipedia | Stand: 18.02.2016 ]