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Maybebop ist ein deutsches A-cappella-Pop-Quartett, bestehend aus dem Gründungsmitglied Oliver Gies (* 1973) und den später hinzugekommenen Sängern Jan Malte Bürger (* 1979), Lukas Teske (* 1980) und Sebastian Schröder (* 1974). Sie treten vor allem in Deutschland, aber auch im (vorwiegend deutschsprachigen) Ausland auf.

Bandgeschichte
Maybebop 1992–2002
Im Dezember 1992 taten sich Nils Ole Koch, Markus Jaursch, Bernd Clausen und Oliver Gies zusammen, um in der Innenstadt von Hannover Straßenmusik zu machen. Kennengelernt hatten sich die vier im niedersächsischen Landesjugendchor. Nach dem Ausstieg von Bernd Clausen wurde Jens Pape, ebenfalls zum Musikstudium in Hannover, die Oberstimme der Formation, die – nach anfänglichen Namensgebungen wie Die Vierma oder Rolfs Freunde – schließlich als Maybebop erste Konzerte gab, anfangs als reines Jazz-Ensemble. Kurze Zeit später wurde das Repertoire um Coverversionen von Pop-, Rock- und Gospelsongs erweitert. Ab 1995 brachte es Maybebop schon auf immerhin rund 50 Auftritte im Jahr, deren Einnahmen aber im Regelfall gerade die Unkosten abdeckten. 1996 erschien die erste CD Leichte Kost.

Jens Pape verließ die Band 1997 während der Aufnahmen zur zweiten CD-Produktion Maybe Not Bob, die aufgrund dessen sehr kurz ausfällt. Nach einem Zeitungsinserat stieß 1997 Cem Arnold Süzer zur Band, welcher darauf angewiesen war, mit Musik sein Geld zu verdienen. Da Maybebop aber noch nicht wirtschaftlich arbeitete, verließ er die Band 1999 wieder. Die gemeinsame Zeit ist auf der CD Prima Pop! – Live dokumentiert.

Wiederum aufgrund eines Zeitungsinserates kam für ihn Jan Malte Bürger zu Maybebop. Sein Einstieg läutete eine Phase ein, in der dem Band-Profil erstmals auch äußerlich klare Konturen verpasst wurden. Eine Werbeagentur entwickelte einen Schriftzug und ein Logo, Pressemappen wurden gedruckt und eine Schneiderin designte eine typgerechte Bühnengarderobe. Mit sieben deutschen Titeln auf dem 2001 erschienenen Album Auf die Ohren wurde auch das musikalische Profil geschärft. Gleichzeitig war für die Gründungsmitglieder aber die Zeit gekommen, Weichen für den weiteren Lebensweg zu stellen. Nils Ole Koch verschrieb sich komplett dem klassischen Gesang und trennte sich 2001 von Maybebop. Statt seiner kam Eiko Saathoff, der die Band aufgrund von künstlerischen Differenzen aber schon 2002 wieder verließ und später zwischen 2004 bis 2010 bei der A-Cappella-Gruppe Fünf vor der Ehe sang. Der diplomierte Opernsänger Markus Jaursch trat zeitgleich 2002 ein Engagement am Rostocker Volkstheater an. Übrig blieben Jan Malte Bürger und Oliver Gies, die vor der Entscheidung standen, Maybebop entweder einzustampfen oder noch einmal nach neuen Mitsängern zu suchen.

Maybebop 2002–2010
In den Jahren um den Jahrtausendwechsel hatte Oliver zusammen mit Kristofer Benn in der Jazz-Formation Vocality gesungen. Als Gies von der Tenor-Suche für Maybebop erzählte, empfahl der Wahlberliner Benn, bei seinem A-cappella-begeisterten Studienkollegen Lukas Teske anzufragen, der bei der Band MuSix sang. Teske kam für eine Kennenlern-Probe nach Hannover und danach war klar, dass sich die drei Oberstimmen für den Maybebop-Reload gefunden hatten. Für die Besetzung des Bass-Sängers gab es hingegen eine Stellenausschreibung über Internet und Zeitungsannoncen. In die engere Wahl kam Sebastian Schröder, der in der Operette Königsmarck im Neuen Theater in Hannover einem von vier singenden Meuchelmördern Statur und Stimme lieh und bei diesem Engagement Gies und Bürger kennenlernte, die zwei weitere Mörder spielten. Der damalige Bassist der A-cappella-Gruppe Petits Fours hatte bislang nur klassisch gesungen und überzeugte die anderen drei Sänger beim Stück Ventilator mit einem außerordentlich schwierigen Bass-Part. Damit war Maybebop in der heutigen Besetzung geboren.

Die neue Konstellation erforderte von Beginn an ein planvolles und effizientes Vorgehen. Die vier Sänger aus unterschiedlichen Städten trafen sich regelmäßig zu intensiven, mehrtägigen Probenphasen, in denen auch gleich begonnen wurde, Stücke für eine kommende CD aufzunehmen. Die Phase für eigene Songs war noch nicht gekommen, weil sich die junge Formation erst finden musste und zunächst überwiegend auf Coverversionen von Pop-Klassikern setzte. 2003 erschien dann die CD Heiße Luft.

Im November 2003 fragte ein Isernhagener Architektur-Büro bei Maybebop an, ob man kurzfristig in der Lage wäre, eine Weihnachts-CD für Geschäftskunden zu produzieren. Binnen kürzester Zeit wurden Arrangements gesichtet, geschrieben und eingesungen. Termingerecht erschien die – in drei Städten entstandene – Auftrags-CD Christmas A Capella. Dadurch hatte Maybebop plötzlich Weihnachtslieder im Repertoire. Die Idee lag nahe, für die Adventszeit 2004 ein reines Weihnachtsprogramm zu präsentieren – nebst dazugehöriger CD, für die man sich nun aber deutlich mehr Zeit nehmen wollte. Weihnacht, die Vertonung eines Textes von Friedhelm Kändler, wurde zum Titelstück der CD, die 2004 erschien. Nach einer Generalprobe vor Freunden im Odeon in Hannover gab Maybebop im Rahmen einer Karstadt-Konzertreihe 2004 das Auftaktkonzert ihrer ersten Weihnachtstour. Seitdem ist das Weihnachtsprogramm zum Ende eines jeden Jahres fest im Maybebop-Tourplan verankert. Zwei Jahre später wurde das Album Weihnacht von der amerikanischen CASA als „Beste Weihnachts-CD der Welt”, die darauf enthaltene Version von Let it snow als „weltweit bester Weihnachtssong” prämiert.

Dass sich Oliver Gies Jahre später auch als Texter von Maybebop etablieren sollte, war 2005 noch nicht abzusehen. Die meisten Texte der nächsten CD Immer für Dich da stammen aus der Feder von Friedhelm Kändler. Dieses Album war stilistisch richtungsweisend für die weitere Entwicklung der Gruppe. Einen wahren Siegeszug trat die Version des Liedes Engel von Rammstein an. Das Arrangement wurde Jahre später Pflichtstück beim deutschen Chorwettbewerb und ist aus der Chorszene inzwischen nicht mehr wegzudenken. Auch das Artwork der CD spielte eine große Rolle, die Comic-Optik verdanken sie den Zeichnungen von Oliver Kurth.

2006 wurde die Plattenfirma EMI aufgrund des ambitionierten Artworks der CD Immer für Dich da und der ungewöhnlichen Interpretation von Engel auf die Gruppe aufmerksam. Es entstand die Idee, ein Album komplett mit deutschen Hits in ungewöhnlichen Bearbeitungen zu produzieren. Die Sänger überzeugten die EMI mit einem Mix aus eigenen Stücken und neuen Versionen bekannter Schlager und Popsongs. Es begann ein langer und aufwendiger Produktionsprozess, bei dem die Stimmen mit allerlei Studio-Raffinesse verfremdet wurden. 2007 erschien dann die CD Superheld. Beim renommierten A-Cappella-Wettbewerb vokal.total im österreichischen Graz erhielt die Band 2007 bei internationaler Konkurrenz Golddiplome in allen drei Kategorien, belegte ferner in der Sparte „Pop“ den zweiten und in den Sparten „Jazz“ und „Comedy“ den ersten Platz und gewann auch noch einen Publikumspreis – ein in der Geschichte des Wettbewerbs einzigartiger Erfolg. Im Juni 2008 komplettierten sie ihren Siegeszug und gewannen beim ersten A-Capella-Award Baden-Württemberg in Ulm sowohl die Jury-Wertung als auch den Publikums-Preis. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit den Worten: „...simply almost perfect!”

Nach der Produktion des Albums Superheld stellte sich für die Band die Frage, wie sich das Programm live umsetzen ließe. Einige Songs erachtete man schlicht für nicht machbar, weshalb wieder neue Arrangements geschrieben werden mussten. Entstanden sind dabei Band-Klassiker wie Kacktus oder Die Gedanken sind frei, deren Popularität den Anstoß gaben, 2008 die CD Superheld live zu veröffentlichen. Hier ist die Tracklist eine ganz andere als bei Superheld und der Live-Sound steht in Kontrast zum hochproduzierten Vorgänger-Album. Nachdem letzterem kein Charterflug vergönnt war und es mangels Nachpressung heute vergriffen ist, erschien die Live-CD wieder im Eigenvertrieb.

Parallel zu den laufenden Shows entwickelte sich das Weihnachtsprogramm stetig weiter, von Jahr zu Jahr kamen Lieder dazu. Maybebop entschied daher, eine zweite Weihnachts-CD zu produzieren. Da es eine Mischung aus Live- und Studio-Aufnahmen werden sollte, fanden die ersten Aufnahmen schon während der Weihnachtstour 2007 statt. Eine besondere Position im Maybebop-Repertoire sollte der Song Gummibaum einnehmen, der sich zum Hit entwickelte und für den die vier bei Konzerten inzwischen schon beim Klang der ersten Töne Szenenapplaus bekommen. Das Stück kritisiert auf sehr humorvolle Weise das scheinheilige Verhalten von deutschen Pseudo-Christen zu Weihnachten aus Sicht eines integrierten Türken und löste damit reichlich Diskussionen aus. In der Türkei wurde der Song zwischenzeitlich verboten, die Maybebop-Homepage und die Videos bei Youtube gesperrt. Bei der 2008 veröffentlichten CD Schenken! wurde erneut nicht am Artwork gespart: Das Pappcover lässt sich an allen vier Seiten wie ein Päckchen aufklappen, wodurch ein Kreuz entsteht, welches vom Grafiker Michael Mantel mit einer Weihnachts-Illustration versehen wurde.

Der Albumtitel der 2009 erschienenen CD Endlich authentisch kommentiert nicht nur ironisch die zurückliegende Zusammenarbeit mit dem Major-Label (EMI mit Superheld), sondern auch die gelungene künstlerische Selbstfindung der Band. Mit diesem Album hat Maybebop ihren Stil endgültig manifestiert: Eigene deutsche Songs und die Bearbeitung von Volksliedern in allen möglichen Stilistiken. Für das Live-Programm arbeitete Maybebop wieder mit Marco Billep, dessen choreographischem Einfallsreichtum es zu verdanken ist, dass sich Stücke wie Mona Mu, Ich bin es oder das Stille Lied schnell zu Publikumslieblingen entwickelten. Die Premiere fand in der ausverkauften hannoverschen Staatsoper statt. Das Konzert-Programm Endlich authentisch wurde allgemein als besser, reifer und eigenständiger als das vorherige gelobt. Die Hallen und die Besucherzahlen wurden sachte, aber stetig größer, womit sich langsam auch die Medien für Maybebop zu interessieren begannen. Die Sänger waren seitdem vermehrt in Radio- und Fernsehsendungen zu Gast. Im November 2010 begleitete das ZDF die Gruppe zwei Tage, um eine ausführliche Reportage über das Tourleben der vier zu drehen, die schließlich mehrfach im ZDF ausgestrahlt wurde.

Seit 2009 schließlich fungiert Karl-Heinz Klemm als Manager der Gruppe, stetig im Bestreben, Maybebop medial bekannter zu machen. Um bei Fernsehstationen für die Band werben zu können, brauchte Klemm professionelles Videomaterial. Man suchte gemeinsam nach einem Konzerttermin, der sich für DVD-Aufnahmen anbieten würde, worauf die Wahl auf eines der Herbst-Konzerte im Rahmen der Reihe Maybebop & Friends fiel. Die Tracklist sollte einen Querschnitt aus dem bisherigen Maybebop-Schaffen präsentieren, weshalb sie neben aktuellen Programm-Highlights wie Superstar oder Stilles Lied auch Klassiker wie Du Zweite Wahl, Gummibaum und Seifenspender sowie Coverversionen von Spain, Birdland oder Bohemian Rhapsody beinhaltet. Letztendlich kam so viel Material zusammen, dass aus der DVD ein Zwei-Disk-Set wurde. Bei der Namensgebung entschied man sich pragmatisch für den Aufnahmezeitraum: Ende September.

Maybebop ab 2011
2011 erschien das Album Extrem nah dran. Der Album-Titel vermittelt die Botschaft, dass Maybebop den Publikumskontakt und die Interaktion suchen und somit keine unnahbaren Stars sind. Die Produktion des Albums übernahm Lukas Teske, abgemischt wurden die Tracks von Ed Boyer in der Nähe von New York. Letztendlich produzierte die Band mehr Stücke, als final auf dem Album erscheinen sollten.

Um das Motto Extrem nah dran grafisch umzusetzen, schufen Stylistin Gianna Possehl und Grafiker Michael Mantel für das CD-Booklet die Persiflage einer Boulevard-Illustrierten. Possehl erdachte absurde Geschichten, vermeintlich „extrem nah dran“ am Alltag der zu A-Promis überhöhten Maybebop-Sänger – und damit doch extrem weit weg von der Realität. Das Spiel mit diesem Widerspruch traf den Humor des Quartetts voll und ganz. Beim Fotoshooting ließen sie sich von Sven Sindt in gestellten Paparazzi-Situationen ablichten. Herausgekommen ist ein 64seitiges, farbiges Booklet, mit dem Maybebop in den Zeiten von Musik-Downloads nebenbei eine Lanze für das haptische Erleben einer CD brechen. Zu Kuscheln, Sex und Händchenhalten entstand unter der Regie von Marcel Rudigkeit ein Musikvideo.

Mut zum Risiko beweisen Maybebop, seit sie im Herbst 2009 damit begonnen haben, spontan Songs auf Grundlage von Publikums-Zurufen zu improvisieren. Die Improvisationen sind seitdem fester Bestandteil der Shows und lassen jeden Abend zu etwas Einzigartigem werden. Auf Extrem nah dran sind zwei Früchte dessen zu hören: Panzerfahrn und Mülltrennung beim Frühstück sind Begriffe, die einst als Impro-Themen gerufen wurden. Gies ließ die beiden Ideen reifen und entwickelte dazu Geschichten, aus denen schließlich die fertigen Songs erwuchsen. Die Premiere des Programms Extrem nah dran fand am 11. April 2011 in der ausverkauften Hamburger Laeiszhalle statt.

Eigentlich plante Maybebop eine Weihnachts-DVD erst 2012 aufzunehmen, allerdings überzeugte Manager Karl-Heinz Klemm die Band nach dem großen Erfolg der DVD Ende September, gleich eine zweite DVD zu produzieren. Die Aufnahmen verliefen am 22. Dezember 2010 im Theater am Aegi in Hannover reibungslos und es entstand eine DVD mit den bis dato schönsten und erfolgreichsten Songs aus der Maybebop-Weihnachtsshow. Schon seit einiger Zeit hatte sich Lukas Teske bei CD-Aufnahmen als Produzent und Aufnahmeleiter etabliert. Die Nach-Produktion der DVD Weihnachten Live (2011 erschienen) wurde von ihm in seinem Studio erstmals vollständig alleine abgemischt.

Auf Initiative des Managements war schon für Mai 2011, nur einen Monat nach der Premiere, die DVD-Produktion zum Programm Extrem nah dran geplant. Nach einem Probedurchlauf wurde mit hohem technischen und finanziellen Aufwand das Konzert im Staatstheater Kassel aufgezeichnet. Leider erwies sich aber das komplette Videomaterial im Nachhinein aufgrund ungünstiger Lichttechnik als unbrauchbar. Als Ausweichtermin plante man, das Konzert am 7. Juli 2011 in der Staatsoper Hannover mitzuschneiden, nahm jedoch wieder davon Abstand, weil mit ähnlichen technischen Problemen zu rechnen war und man eine zweite verfehlte Investition fürchtete. Nach umfangreichen Recherchen und Überlegungen wurden die Aufnahmen schlussendlich am 24. November 2011 im Stadttheater Minden nachgeholt. Ein gigantischer Ü-Wagen und mehr als 40 Mitarbeiter waren an der Produktion beteiligt, die erstmals in HD gefilmt wurde.

Anfang 2012 erstellten zwei Fans in Zusammenarbeit mit Maybebop ein 64-seitiges Hochglanz-Magazin, dass die Geschichte um die A-cappella-Band mit Texten, Interviews und vielen Fotos darstellt. Vom 3. bis zum 5. Mai 2012 spielten Maybebop im NDR-Funkhaus zum runden Geburtstag zusammen mit den 80 Musikern des NDR Pops-Orchestra unter der Leitung von Enrique Ugarte. Der Dirigent arrangierte dafür einen breit gefächerten Querschnitt des Maybebop-Repertoires neu für das Orchester. Am 3. Mai erschienen zum Anlass der Konzerte Maybebop Monumental auch die DVD Extrem nah dran und das Chronik-Magazin. Im Theater am Aegi feierte Maybebop mit vielen Wegbegleitern und Freunden am 17. Oktober 2012 eine fast vierstündige Geburtstags-Gala. Am 26. Oktober 2012 erschien die Remix-CD Wie neu, auf der Maybebop ältere Lieder neu aufgenommen und technisch aufbereitet in einem moderneren Gewand präsentieren.
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